Hornkappe | Freiamt

59,00 1.199,00 

 

 

FACING TRADITION

 

Alle Leinwände werden auf 380 g/m² Canvasmaterial mit hochwertigem Druckverfahren gedruckt und auf Fichtenkeilrahmen gespannt.

Zusätzlich können hier individuell Schattenfugenrahmen in verschiedenen Farben gewählt werden, die das Bild zu einem ganz besonderen Schmuckstück machen.

Wird „keine Farbe“ bei den Schattenfugenrahmen gewählt wählen wir individuell eine passende Rahmenfarbe.

Die Drucke auf A2, A3, A4 und A5 werden auf hochwertiges Hahnemühle Fine-Art Papier gedruckt. Die Drucke auf A3 sind auch gerahmt mit einem schwarz gemasertem Holzrahmen hinter Anti-Reflex-Glas erhältlich. Der matt-strukturierte Look des Prints steht für sich. Alle Drucke auf Hahnemühle Papier werden von vorne signiert.

Alle Bilder werden individuell nach Auftrag in eigener Produktion gefertigt und signiert.
Standardlieferzeit beträgt daher ca. 3 Arbeitswochen.

Versionen in Museumsglas, AluDibond sowie andere Spezialmaße sind individuell auf Anfrage per Email bestellbar. Schicken Sie einfach eine Email an assistenz@sebastian-wehrle.de.

 

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Beschreibung

Das „Urbild“ der Serie, die Hornkappe aus Freiamt hat den Stil geprägt, der durch die Portraits von FacingTradition führt.

Die geheimnisvolle Schöne trägt die Hornkappe wie sie eigentlich nur aus dem heutigen Markgräflerland bekannt ist. Nicht nur Freiamt, auch Sexau, Denzlingen und viele andere Gemeinden im Landkreis Emmendingen, sogar Gemeinden in Offenburg zählen die Hornkappe zu ihrer Tracht. Wie es dazu kam ist einfach zu erklären: Anfang des 15. Jahrhunderts wanderte der Besitz von Ottoschwanden/Freiamt vom Hachberger Markgraf zur Markgrafschaft von Baden. Mit der Landesherrschaft des Markgraf von Baden-Durlach setzte sich neben der „cuius regio, eius religio“ (die Religion deines Landesherrn ist auch deine) auch die Tracht durch. Evangelische Gemeinde, evangelische Tracht. So kam es dazu, dass die Markgräfler Tracht in die verschiedenen Dörfer getragen wurde.

Ursprung der Hornkappe ist die Dotschkappe, die sich ca. 1820 zur Flügelkappe mit damals noch kleinen Flügeln entwickelte. Mit Änderung der Mode wurden die Schleifen größer und bekamen an den Enden kurze Fransen. 1850 trugen die älteren Frauen die Schleifenkappen mit kleiner Schleife und ohne Fransen, junge Frauen gingen mit der Mode und bevorzugten die großen Schleifen mit Fransen, die im laufe der Jahre immer länger wurden. Die Hornkappe wie wir sie heute kennen wurde 1890 entworfen. Bis im Mitte des 20. Jahrhunderts wurde sie noch regelmäßig an Sonn- und Feiertagen getragen.

Zusätzliche Information

Gewicht n.a.
Größe n.a.