Radhaube | Villingen

59,00 1.199,00 

 

 

FACING TRADITION

 

Alle Leinwände werden auf 380 g/m² Canvasmaterial mit hochwertigem Druckverfahren gedruckt und auf Fichtenkeilrahmen gespannt.

Zusätzlich können hier individuell Schattenfugenrahmen in verschiedenen Farben gewählt werden, die das Bild zu einem ganz besonderen Schmuckstück machen.

Wird „keine Farbe“ bei den Schattenfugenrahmen gewählt wählen wir individuell eine passende Rahmenfarbe.

Die Drucke auf A2, A3, A4 und A5 werden auf hochwertiges Hahnemühle Fine-Art Papier gedruckt.

 

Bitte beachten Sie, dass alle FineArt Prints in den oben genannten erhältlichen Größen (A2, A3, A4 und A5) zwingend hinter Glas gerahmt werden müssen. Die Prints auf William Turner 190 g/m² Büttenpapier ultralanglebig sind hoch empfindlich.

 

Die Drucke auf A3 sind auch gerahmt mit einem schwarz gemasertem Holzrahmen hinter Anti-Reflex-Glas erhältlich. Der matt-strukturierte Look des Prints steht für sich. Alle Drucke auf Hahnemühle Papier werden von vorne signiert.

Alle Bilder werden individuell nach Auftrag in eigener Produktion gefertigt und signiert.
Standardlieferzeit beträgt daher ca. 3 Arbeitswochen.

Versionen in Museumsglas, AluDibond sowie andere Spezialmaße sind individuell auf Anfrage per Email bestellbar. Schicken Sie einfach eine Email an assistenz@sebastian-wehrle.de.

 

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Beschreibung

Königinnengleich, stolz und edel, verzaubert das Villiger Schwarzwaldmaidli den Betrachter. Eine wahre „Alt-Villingerin“ mit Granatschmuck und besticktem Tuch.

Die Tracht entstand im Spät-Rokoko ca. 1770. Neben Villingen wird sie auch im Bodenseegebiet, Oberschwaben u. Allgäu und in Vorarlberg getragen. Dies begründet sich aus der über 500 Jahre andauernden Zugehörigkeit zum Habsburgerreich.

Die Radhaube wird aus einem fortlaufenden Band gefertigt, welches je nach Farbe aus schwarzen oder aus kostbaren goldenen Fäden gefertigt wurde. Ca. 600 Arbeitsstunden stecken in jedem Einzelstück. – Es sind Meisterwerke!

Mitte des 19. Jahrhunderts verschwand die Tracht von der Bildfläche, wegen ihrer Schönheit wurde sie jedoch bereits Ende des 19. Jahrhunderts wieder neu entdeckt und gliederte sie in die damals noch jungen Narrozunft ein, da jedem Narro bisher eine Begleiterin fehlte. Außerdem wir die Radhaube durch ihre Attraktivität als Werbeobjekt für den Tourismus verwendet. Nicht nur an Fastnacht, auch an besonderen Festen werden die Radhauben getragen, je nach Anlass in schwarz oder golden.

 

Zusätzliche Information

Gewicht n.a.
Größe n.a.