Radhaube | Villingen

59,001.199,00

Königinnengleich, stolz und edel, verzaubert das Villinger Schwarzwaldmaidli den Betrachter. Eine wahre “Alt-Villingerin” mit Granatschmuck und besticktem Tuch.

Die Tracht entstand im Spät-Rokoko ca. 1770. Neben Villingen wird sie auch im Bodenseegebiet, Oberschwaben u. Allgäu und in Vorarlberg getragen. Dies begründet sich aus der über 500 Jahre andauernden Zugehörigkeit zum Habsburgerreich.

Die Radhaube wird aus einem fortlaufenden Band gefertigt, welches je nach Farbe aus schwarzen oder aus kostbaren goldenen Fäden gefertigt wurde. Ca. 600 Arbeitsstunden stecken in jedem Einzelstück. – Es sind Meisterwerke!

Mitte des 19. Jahrhunderts verschwand die Tracht von der Bildfläche, wegen ihrer Schönheit wurde sie jedoch bereits Ende des 19. Jahrhunderts wieder neu entdeckt und gliederte sie in die damals noch jungen Narrozunft ein, da jedem Narro bisher eine Begleiterin fehlte. Außerdem wir die Radhaube durch ihre Attraktivität als Werbeobjekt für den Tourismus verwendet. Nicht nur an Fastnacht, auch an besonderen Festen werden die Radhauben getragen, je nach Anlass in schwarz oder golden.

 

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Beschreibung

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