Schäppel | Simonswald

59,001.199,00

Der Schäppel wurde im Sinne des Christentums als Hoheitszeichen Marias als „Krone der Himmelskönigin“ umgedeutet.
Sie gilt als Vorbild reiner Jungfräulichkeit. So durften auch nur Jungfrauen ihn tragen.

Der Schäppel wurde von der Kommunion ab, bis zu Letzt, zur Hochzeit getragen. Daher wird er auch als Brautkrone bezeichnet.
Er wurde aus bunten, silbernen, goldenen Glasperlen und Spiegeln gefertigt. Die Perlen und Spiegelchen sollten nach altem Glauben das Böse von der Braut fernhalten.
Dazu ein bunt besticktes „Pflaster“ und der „Strauß“, zwei farbenfrohe Borten, die in die Haare eingeflochten wurden.

Das Kleid wurde für die Braut aus blauem oder schwarzem Stoff gefertigt und besonders hochwertig von Hand gearbeitet.

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Beschreibung

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